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Servus,auf der Webpage von der Bude Bedernau



Servus, Grüzi und Hallo auf der Hompage der Bude Bedernau. Kaum zu glauben dass sich jemand trotz unserer komischen Adresse hierher verirrt hat.
Auf dieser Homepage könnt ihr euch über die Bude informieren,Fotos anschauen,ins Gästebuch eintragen und manch Saufgeschicht anschauen. Um die Fotos und sonstigen Sachen anzuschauen, müsst ihr auf einen der oberen Buttons klicken,dort werdet ihr dann weitergeleitet.

Die Geschicht der Bude:
Vor Geraumer Zeit kamen ein paar Nomaden nach Bedernau Nord. Sie machten sich in einem Bauwagen sesshaft und wollten nur eines: Feiern,Feiern,Feiern.
Sie besorgten sich eine Anlage, bauten eine Bar, holten sich was zu Saufen und machten´s sich gemütlich. Am Anfang wahrens nur ein Paar Nomaden ,doch es wurden mit der Zeit immer mehr.
Sie reisten aus Breitenbrunn,Loppenhausen,Weilbach, und dem Greit an, um im Bauwagen sesshaft zu werden.Es wurde manchmal schon ziemlich eng im Bauwagen! An einem Saufabend beschlossen die tapferen Nomaden, man könnte nach sooo langer Zeit doch man eine Fete zu machen, wo auch Nomaden aus anderen Bauwägen und Buden teilnehmen konnten.
Sie luden die anderen Nomaden ein und machten im Bedernauer Nomadenheim ein Fest. Dort wurde der Grundstein für die Idee eine Bude zu Bauen gelegt.Sie planten und planten und planten,dann fiel ihnen ein dass sie zwei Leitnomaden brauchten.Sie wählten Steffi die635te und Linda die925te. Schatzmeister wurde Gorbi der Dicke, und Meckele von Biervernichter.
Jetzt konnten Sie mit dem Bauen anfangen. Wir bekamen auch Hilfe von den Nomaden aus Bedernau City. Sie liehen uns ihre Gerätschaften aus, und wir bekamen von ihnen Baumaterial,denn ohne sie häten wir es nie geschafft!Nach einiger Zeit war sie dann endlich fertig, und die Nomaden freuten sich sehr. Als Dankeschön luden sie die Bewohner von Bedernau City zu ihrem Eröffnungsfest ein das am 1.Mai stattfand.
Sie speisten, tranken und amüsierten sich Königlich,dies dürfen sie dieses Jahr auch wieder tun. Mit der zeit sammelte sich Geld an und die Nomaden dachten sich, wir könnten doch unserem Nomadennachwuchs auch was gutes tun,und sie spendetem dem Nomadenkindergarten 200 Euro. Die Nomaden lebten weiterhin glücklich,und wenn sie nicht gestorben sind dann feiern sie noch heute....

Stand: April 2004..und des wir au immer so bleiba!

Jetzt neu in unserer Bude.
Jetzt neu in unserer Bude.
Im Unterallgäu sind die Kiah schöner wia`d Mädels
Im Unterallgäu sind die Kiah schöner wia`d Mädels
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